Die Kraft des Wortes Gottes - Voice in the City

Die Kraft des Wortes Gottes

da die Subsay-Straße für ihre Morde und Korruption bekannt war. Die Fahrer mussten anhalten und denjenigen, die den Stuhl dort hinstellten, eine hohe Gebühr zahlen, und wenn nicht, wurden sie entweder in einen Hinterhalt gelockt und getötet oder ihr Auto wurde beschädigt.

Diesmal war der Stuhl ein willkommenes Zeichen. Keine Räuber; aber die Leute tanzten, sangen und hießen ihre Gäste willkommen. Wir stiegen aus dem Auto aus und gingen dorthin, wo Pak Paulus und die anderen auf uns warteten.

Das Drama:

Im Tor kroch ein Mann auf dem Boden und schrie um Hilfe. Das “Drama” wurde vollständig von den Einheimischen initiiert. Sie verglichen es mit Petrus und Johannes am Tor Schön, die dem Lahmen helfen. “Wir waren geistlich lahm”, erklärten sie, “und du kamst, um uns zu helfen, nahmst geistlich unsere Hand und brachtest eine neue Bewegung Gottes zu uns”.

Der Vorhang zog sich:

Bei der Eröffnungszeremonie durchschnitten Pak Tandi Randa und ich gleichzeitig das Seil; der Vorhang fiel vom offiziellen Schild des “Love Papua Centre Subsay”. 800 Menschen klatschten und riefen vor Freude. Dies ist in der Tat ein wunderbarer Tag, sowohl für sie als auch für uns. Innerhalb von 3 Monaten waren bereits über 400 Menschen ausgebildet worden, und nun war es offiziell eröffnet.

Gebetsbewegung:

Der Ausschuss präsentierte stolz das Programm; diejenigen, die zuvor abgelehnt worden waren, wollten nun zeigen, wie viel sie erhalten hatten, und sie präsentierten tatsächlich ein ausgezeichnetes Programm.

Dies war die Ankündigung der “Gebetsbewegung”, die sie in der Gegend gegründet hatten. 44 Kirchen aus 4 verschiedenen Denominationen beteiligten sich an der Gebetsinitiative, wobei Gebetsketten organisiert und Menschen zur Schulung geschickt wurden. Dies ist wahrhaftig ein Erwachen in der Region, von dem wir nur träumen konnten.

Die Finanzen:

Sie brachten nicht nur die Mittel für diese Veranstaltung ganz allein auf, sondern erzählten auch stolz, wie wunderbar die Menschen gespendet hatten, um sie zu einem Erfolg zu machen. Dies war “ihr Gebäude, ihr Zentrum und ihre Gebetsbewegung”, und sie bewachen und betreuen es, weil es ihnen Leben und Veränderung gebracht hat. Subsay, ein Räubergebiet, hat nun für die Förderung des Evangeliums gespendet. Der Ort der Angst ist jetzt zum Ort des Lebens geworden; ja, das ist die Kraft des Wortes Gottes.

Bald wurde das Essen serviert; nicht auf traditionelle Weise, wie sie alles über “Gastfreundschaft” gelernt haben. Ich schaute mich um und dankte Gott, schüttelte die Hände, lachte und teilte… Subsay der Ort der Dunkelheit hat ein großes Licht gesehen – das Licht des Evangeliums. Übersetzt mit www.DeepL.com/Translator (kostenlose Version)