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Heute ist das Morgen, über das ich gestern sprach

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Gayle Claxton Photo

Heute möchte ich etwas mit dir teilen, das mich selbst aufgewühlt und herausgefordert hat. Ich nenne es „Heute ist das Morgen, über das ich gestern sprach“. Was das bedeutet? Es bedeutet im Allgemeinem, dass wir mit unseren Worten das Leben und Schicksal kreieren, in dem wir uns schließlich wiederfinden.

Wenn wir unsere Bibeln öffnen und Sprüche 18,21 aufschlagen, lesen wir: „Tod und Leben steht in der Gewalt der Zunge, und wer sie liebt, der wird ihre Frucht essen.“ Weißt du, es dauert genau so lang, zu segnen wie zu fluchen, und doch beansprucht es so viel mehr Zeit, die Kraft von negativen Worten zu entwirren, als mit positiven Worten Gutes in unserem Leben zu pflanzen.

Ich möchte dich heute ermutigen und in dein Herz hineinsprechen. Das, was du heute aussprichst, wird das Morgen sein, in dem du lebst. Durch unsere Worte und die Dinge, die wir in die geistliche Welt hineinsprechen, gestalten wir nämlich die Zukunft für uns, unsere Familien und jene, die mit uns verbunden sind. Hast du dich einmal bewusst hingesetzt und dir konkret die Frage gestellt: „Was spreche ich eigentlich aus?“ Hast du dich einmal bewusst hingesetzt und über die Worte nachgedacht, die aus deinem Mund kommen? Erschaffen sie das Morgen, das du wirklich leben möchtest oder kreieren sie etwas, wovon du dir eigentlich wünschst, heraustreten zu können?

Weisst du, Kind Gottes, durch unsere Zunge haben wir Macht. Die Bibel sagt das ganz klar. Es ist nicht der Teufel, sondern das, was du und ich über unserem Leben in Existenz sprechen. Also warum ändern wir dann nicht unsere Einstellungen und sprechen das Wort Gottes über unsere Situationen und Familien aus und leben so in einem Morgen, das viel großartiger und heller als das Heute oder sogar das Gestern ist? Ich fordere dich heraus, es dir zum Lebensziel zu machen, Gottes Segnungen über dir auszusprechen.