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Gebet, der Same Gottes

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Suzette Hattingh Photo

Ist dir schon einmal klar geworden, dass jedes Gebet, das du sprichst, eigentlich ein Same auf Gottes Erntefeldern ist? Dein Gebet macht einen Unterschied und bringt Belohnungen mit sich, von denen du niemals getrĂ€umt hĂ€ttest. Deshalb lĂ€dt uns Gott so wunderbar in Psalm 2,8 ein: „Fordre von mir und ich gebe dir die Völker zum Erbe, die Enden der Erde zum Eigentum.“

Nun, wie soll das denn fĂŒr jemanden möglich sein, der nicht in der Welt herumreist? Ganz einfach, indem man betet! Durch Gebet werden die entferntesten Gebiete dieser Welt zu deinen „Erben“ und deinem „Eigentum“. Ich möchte es mal so sagen..., manchmal dreht sich unser Gebetsleben nur um uns. Bildlich ausgedrĂŒckt möchte ich hier gerne von einem Konto sprechen. Von einem normalen Konto kannst man nichts abheben, wenn nicht zuerst eingezahlt wurde. So ist das auch mit Gebet. „Pflanzt“ du Gebet, „sĂ€st“ du Gebet und „zahlst“ du Gebet auf dein himmlisches Bankkonto ein, so dass du auch von diesem Konto „abheben“ kannst?

Manchmal, so denke ich, bewirken wir selber unsere eigene geistliche Armut. Die Bibel sagt, „SĂ€e, und du wirst ernten.“ WĂ€hrend du sĂ€st, wirst du auch ernten; und das gilt auch fĂŒr Gebet. Umso mehr du fĂŒr andere betest, kann Gott auch andere ins Gebet fĂŒr dich rufen. Deshalb ist das Wort Gottes so wunderbar, wenn es in Lukas 6,38 heißt: „In reichem, vollem, gehĂ€uftem, ĂŒberfließendem Maß wird man euch beschenken.“ Wie sieht also dein geistliches Konto aus? Wie viel „Gebetsleben“ zahlst du ein - Gebete fĂŒr die Nationen, Gebete fĂŒr andere, Gebete fĂŒr die Ă€ußersten Enden der Erde? Lass uns doch hier aufhören und den Heiligen Geist bitten, etwas in unser Herz zu legen, und lass uns beten.